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Projektierung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung
von
Funkdatennetzwerken. Ein sensibles Gebiet. Vertrauen
Sie unseren erfahrenen Funkexperten.
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Funkausleuchtung, Festlegung der Standorte für die Access
Points,
Eintragung der Messergebnisse und der Standorte für die Access Points in die
Baupläne.
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Montage der Access Points an
den festgelegten Standorten. Verlegung der Stromversorgung und
Netzwerkanschlüsse. Montage der Antennen und Verlegung der Antennenkabel. Diese Tätigkeiten können auch von den Betriebselektrikern
durchgeführt werden.
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Installation der neusten Softwareversionen
für die Access Points und die
Funkkarten (Firmware und Netzwerktreiber für die Funkkarten unter dem benötigten
Betriebssystem).
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Messung der vorhandenen
Funkstörquellen. Auswahl eines freien, ungestörten Sendekanals und
-frequenz.
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Einstellung der Access Point-Parameter
(Funknetzwerkname, Sendekanal und -frequenz ,TCP/IP-, Link-Integrity,
MAC-Adresse, Strom-Threshold-Broadcastfilter, Access Control Table, Radius
Server, Verschlüsselungscode und SNMP-Parameter).
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Einstellung der Netzwerkadressen und FunkLAN-Parameter an den Funkclients.
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Integration des FunkLANs in das Firmen EDV-Netzwerk.
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Einweisung der Systembetreuer in die Bedienung und Parametrierung der
Funkkomponente.
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Funktionstests.
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Systemdokumentation und Systemübergabe.
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Kostenloser Support auf alle von uns bezogenen Komponenten.
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Mehrfach Sendekanal Konfiguration im 2,4 GHz Band
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Ein
Frequenzabstand von 25 MHz zwischen den einzelnen Frequenzbändern im 2,4 GHz
Band ist für die optimale Arbeitsweise des Funksystems dringend erforderlich.
Unter dieser Voraussetzung kann sichergestellt werden, dass sich im 2,4 GHz Band drei
Funkzellen überlagern können. Diese Überlagerung von drei Funkzellen
wird vor allem bei Funkinstallationen benötigt, bei denen eine redundante
Ausleuchtung vorgeschrieben wird.
Kanal A
(Sendekanal 1) ist auf
die Frequenz 2412 MHz eingestellt.
Kanal B
(Sendekanal 7) ist auf die
Frequenz
2442 MHz eingestellt.
Kanal C
(Sendekanal 13) ist auf
die Frequenz 2472 MHz eingestellt
Bei Access Points, die mit zwei Funkkarten bestückt sind, ist eine
maximale Frequenztrennung durchzuführen, um eine funkzellen-übergreifende Kommunikation
der beiden
Funkkarten untereinander zu verhindern (channel cross-talk). |
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Bei Datenrichtfunkstrecken
werden folgende Zusatztätigkeiten durchgeführt:
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Überprüfung der geografischen Gegebenheiten (Sichtkontakt vorhanden
oder müssen Relaisstationen installiert werden, um natürliche Hindernisse wie z.B. eine
Bergkette zu umgehen).
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Genaue Ausmessung der Antennenstandorte mittels GPS (Global Positioning
System).
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Beantragung einer Mitbenutzungsgenehmigung bei Benötigung einer
Relaisstation, die auf den D1, D2 oder e-plus Antennenstandorten (z.B.
Hochhäusern, Wassertürmen, Schornsteinen) installiert werden müssen.
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Montage der Antennenmaste,
Verlegung der Stromversorgung und Netzwerkanschlüsse für die Access
Points. Verlegung der Antennenkabel. Diese Tätigkeiten können auch von
den Betriebselektrikern durchgeführt werden.
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Installation und Ausrichtung der
Rundstrahl- oder Richtfunkantennen
(Yagi 14 dBi oder PG 24 dBi).
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